Vor langer langer Zeit .......

es war einmal........................

 

 

Ok....................... Spass beiseite...........jetzt wirds ernst..................

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Mein Name ist Patricia Dwucet und wohne seit Oktober 2005 in Fürth, zusammen mit

meinen Lebensgefährten Sven und meinen Kleintierzoo.

dazu gehören drei Hunde (Rottweiler: Samba; Beauceron: Hades; Mischling: Luna),

 2 Zwergkaninchen, 4 Meerschweinchen, 1 Hamster und zwei Chinchillas.

 

           

 

 

 

 Ich erblickte am 9. April 1982 das Licht der Welt. Ich wuchs dann in Bad Kissingen auf

und machte dort sämliche Altersstufen durch. Mit 8 Jahren verletzte mich ein Hund so

schwer, dass ich fast das Augenlicht verlohr wenn es um zwei cm daneben gegangen wäre.

Und dennoch bin ich bei meiner größten Liebe "Hund" geblieben.

 

 

 

Mit 12 Jahren fing ich dann an die Hunde, der bei uns stationierten Amerikanern

auszuführen. Mein erster war gleich ein Rottweiler Rüde. Dies hat mich wohl für die

Zukunft geprägt. Mein Leben für die Hunde. Vorallem Rottweiler! Bis ich 19 war, führte

ich nun Hunde aus. Zusammengezählt habe ich so um die 75 Hunde insgesamt gehabt.

Alle Rassen, Formen und Farben. Ich weiss noch der Grösste, ein Bernhardiner Rüde,

der zog mich quer überm Asphalt. 

 

 

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So, und nun war es endlich nach langen bitten und betteln soweit. Mein eigener Hund!

Und natürlich: ein Rottweiler musste es sein. Ihr Name war Cheyenne. Schwups sind

wir in ein Haus mit Garten nach Reiterswiesen umgezogen. Ich dann meinen Führerschein

erworben, peinlicherweise nach den zweiten mal (scheiss rote Ampeln sag ich euch), und nun

war ich frei wie der Wind. Neben der Fachoberschule jobbte ich noch im Gecko Restaurant.

Tja mit 20 begann dann die Lebenswende, in der Disco in Würzburg gewesen

jemanden kennengelernt und ab ne Düse nach Forchheim gemacht. Da half all das Bitten und

Betteln meiner Eltern nix. Auto zurück gelassen, Hund zurück gelassen und ab durch die Mitte.

Dort begann ich eine Lehre zur Krankenschwester.

 

 

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Nun überschlugen sich die Ereignisse, von Bekannten bekamen wir einen schwarzen Labrador,

den Nestor, den sie wegen den Vermieter abgeben mußte. Kurz darauf rufen meine Eltern an,

daß meine Cheyenne verstorben ist, sie plagten schon seit längeren epileptische Anfälle,

die nicht heilbar waren. 

Mitte Oktober trennte ich mich von meinen Freund

(weswegen? Naja, Männer halten es halt nie lange bei nur einen Frau aus=)

und zog in eine 1 Zimmer Wohnung,

ebenfalls in Forchheim, da ich die Lehre nicht aufgeben wollte. Etwa ein halbes Jahr

später traf ich meinen Jetzigen. August 2005 holten wir unsere Samba ab, die eigendlich

ein Geschenk für meine Mutter werden sollte. Tja aber wie das Leben ist kommt alles anders,

diese trennten sich und wir standen dann mit den Hund und unseren Können da.

 

 

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Also ein Notfallplan musste her. Nach kurzer Unterbringungszeit von einen Monat bei

Svens Mutter (danke nochmals Hermine) fanden wir endlich eine Wohnung die mit Hund

beziehbar war und auch groß genug. Also nach einem Monat des Chaos und Verzweiflung

(zudem noch die Hyperaktivität von Samba -> pure Verzweiflung), zogen wir endlich nach Fürth. Hierfür auch Danke

an Sabine, Thomas, Mama, Christa und Christian).

Nach einer gewissen Zeit, November um genau zu sein, erblickten wir in einer Zeitschrift

eine Anzeige von Beaucerons zu verkaufen. Diese Rasse ist deutschlandweit

ziemlich selten und diese wollte ich eigendlich statt einen Rotti haben, da man für die keinen

Wesenstest braucht, aber dennoch ziemliche Ähnlichkeit mit den Rotti haben.

Nun ja, die Entscheidung wurde binnen zehn Minuten gefällt und nicht mal zwei Tage später

stand der erwachsene Riesenhund in unserem Flur. Um Gottes willen, dachten wir nur. Ist der riesig!

Aber mit der Zeit gewöhnt man sich an alles und auch unsere Eltern hatten keine andere Wahl,

obwohl die uns das Wort "idioten" wohl am liebsten auf die Stirn geklatscht hätten.

Und paar Wochen später was war? Alle sind begeistert.

 

 

 

 

Sogar die Schwester von

meinen Schatzi haben wir schon hündisch angesteckt. Die kaufte sich Sommer 2006

einen kleinen Goldnen Retriever namens Basti.

Nun machen unsere beiden regelmäßige Ausflüge zum Marienberg nach Nürnberg oder

Rundgänge mit deren besten Freundin, die Sändy (American Bulldog-Boxer Mix). Leider wurde

unser Beauceron Rüde Chris in Sommer am Rothsee von einen Schäferhund angegriffen

und es gab ein riesen Gefächt. Seitdem spinnt er besonders auf nicht kastrierte Rüden rum.

Wir versuchen es in Griff zu bekommen, indem wir zu einen Hundetrainer gehen. Dies zeigt schon

kleine Erfolge.

Ach ja und was ist in der Zwischenzeit mit mir passiert?


Ich beendete meine Lehre als Krankenschwester und begann endlich wie ein normaler Mensch zu Arbeiten.
Zur Zeit bin ich im BRK Fürth auf der Sozialstation tätig. Und ich liebe meinen Beruf!

2010 hatten wir dann die wahnwitzige Idee, dass auch ein dritter Hund

unser Leben bereichern könnte, jedoch ein kleiner sollte es sein,

gleich in der Nachbarschaft entdeckten wir sodann ein kleines weisses Fellknäul,

ihr Charakter schien perfekt zu unseren beiden zu passen,

und so zog sie dann zu uns, Luna gehörte nun zur unserer Familie.

 

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aktuell von Dez. 2014

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April 2010 erfüllte ich mir endlich meinen Traum,

schon immer schwärmte ich von den großen amerikanischen Autos,

jetzt wo wir drei Hunde haben sah ich endlich meine Chance

mir solch ein Gefährt anzuschaffen,

und das ist es, mein kleines Stück Luxus!

 

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OKTOBER 2012

Nun beginnt unser neues großes Vorhaben!

Wenn alles klappt wie wir es uns vorstellen,

kommen hier dann nähere Infos rein!

Jetzt heisst es Daumen drücken!

 

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Für Menschen die mir nahe stehen, gehe ich wenn es sein muss durch die HÖLLE.

Allen anderen zeige ich den WEG dorthin!!!

 

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